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04. 10. 2014, SPL: TVZ Frauen - ATV/KB Basel Stadt

    

Die SPL-Frauen des TV Zofingen verlieren zu Hause
gegen ATV/KV Basel knapp mit 23:24

Zofingens Handballerinnen können den Schwung des Punktgewinns gegen Winterthur nicht mitnehmen und kassieren eine unnötige Niederlage.

Achtzehn Sekunden bleiben noch zu spielen. Es steht 23:24 aus Sicht der Zofingerinnen. Trainer Samir Sarac nimmt ein letztes Timeout und erklärt seinen Spielerinnen, was sie zu tun haben, damit im Kellerduell der Spar Premium League zuhause gegen ATV/KV Basel immerhin ein Punkt resultiert. Zurück auf dem Feld lancieren die Zofingerinnen den letzten Angriff. Ein Pass nach dem anderen wird gespielt und am Ende ist es – wie so oft – Topskorerin Pascale Wyder, die den Abschlussversuch wagt. Doch ihr zehnter Treffer an diesem Abend will nicht fallen. Der Schuss wird geblockt. Die letzten Sekunden zerrinnen.

Die Niederlage ist besiegelt. Die Enttäuschung in den Reihen der Zofingerinnen ist riesig. Trainer Sarac lässt seinen Emotionen freien Lauf. «Solche Spiele dürfen wir einfach nicht verlieren», ruft er schäumend vor Wut, packt seine Tasche und verlässt die Halle.

Auch Assistenztrainer Martin Accola braucht nach der Schlusssirene einige Minuten, um herunter zu fahren. «Uns fehlt einfach die letzte Überzeugung. Wir sind zu verkrampft und haben Angst, Fehler zu machen. Niemand übernimmt derzeit die Verantwortung im Angriff», sagt Accola mit etwas Abstand. Gegen starke Gegnerinnen würden seine Spielerinnen gut aussehen, nicht aber gegen Teams wie Basel, die in Reichweite liegen.

In der Tat bekundeten die Gastgeberinnen von Beginn weg Mühe, die Verteidigung der Gäste zu knacken. Anfänglich konnten sie das Spielgeschehen trotzdem ausgeglichen gestalten und gingen nach zehn Minuten durch einen Treffer von Pascale Wyder mit 5:4 in Führung. In der Folge liessen die Zofingerinnen aber viele Chancen aus. Und so waren es die Gäste, denen – angeführt von Maja Sommerlund und Monika Pelka – eine 5:0-Serie gelang. In dieser Phase blieb das Gehäuse von Schlussfrau Karoline Foss für die Zofingerinnen minutenlang verriegelt.

So ging es mit einem 10:13-Rückstand in die Pause. «Wir waren im Angriff nicht geordnet und haben unpräzise geschossen», so Accola. Die fehlende Ordnung und Präzision war auch in der zweiten Hälfte immer wieder zu sehen. Sinnbildlich dafür eine Szene aus der 49. Minute: Den Zofingerinnen bot sich in doppelter Überzahl die Chance, das Spiel auszugleichen. Doch der Zwei-Tore-Rückstand blieb bestehen, denn sowohl Flaka Dervisaj als auch Danielle Nyffenegger trafen für die Gäste. Und so rannten die Zofingerinnen bis zum Schluss einem Rückstand hinterher. Zwei Mal gelang der Ausgleich, doch in Führung gingen sie nicht mehr. Das Team von Samir Sarac hat damit den Sieg vergeben – vor allem aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft und Kreativität in der Offensive. fabio baranzini



     
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