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24. 01. 2015, SPL: TVZ Frauen - DHB RW Thun

 

Letztlich an sich selbst gescheitert

Zofingens Spar-Premium-League-Handballerinnen unterliegen Rotweiss Thun mit 20:22

Im ersten Spiel im neuen Jahr muss der TV Zofingen eine ärgerliche Niederlage einstecken. Ärgerlich deshalb, weil sie zu verhindern gewesen wäre.

Die Worte, die Zofingens Trainer Samir Sarac nach der Pleite gegen Rotweiss Thun fand, waren deutlich: «Mit 22 Gegentoren kann ich leben, mit 20 eigenen Treffern hingegen nicht. Ich kann und will nicht akzeptieren, dass nicht jede Spielerin Verantwortung übernimmt, schliesslich trainieren alle genug.»

Wütend machte Sarac vor allem der Auftritt seiner Equipe im letzten Drittel der Partie. In den ersten 40 Minuten hatten sich die Einheimischen trotz einigen vergebenen Chancen mit viel Kampfgeist und zeitweise auch durchaus gefälligem Angriffsspiel einen 15:12-Vorsprung erarbeitet. Doch plötzlich ging nichts mehr – vorne und hinten. In der Verteidigung bekundeten die Thutstädterinnen Mühe mit der speziellen Taktik der Gäste.

Rotweiss-Trainer Peter Bachmann liess während der gesamten zweiten Hälfte mit einer siebten Feldspielerin anstatt des Goalies angreifen und hatte damit Erfolg. Zumindest, was das Herausspielen von guten Möglichkeiten betraf, denn TVZ-Keeperin Rahel Frey konnte sich immer wieder auszeichnen und so lange verhindern, dass die Thunerinnen davonzogen. Dass die Berner Oberländerinnen das Spiel in den letzten sieben Minuten dennoch für sich entscheiden konnten, lag schliesslich vor allem am schwachen Zofinger Offensivauftritt in der letzten Viertelstunde.

Topskorerin Pascale Wyder war längst mit einer «Spezialbewachung» bedacht worden und der Rest des Teams konnte nicht in die Bresche springen. Zu wenig Ideen und Entschlossenheit konnten die Zofingerinnen in die Waagschale werfen, um sich erfolgreich dagegen zu wehren, dass Thun entscheidend von 18:18 auf 22:18 davonzog. «Wir müssen damit rechnen, dass die Gegner Pasci Wyder eng decken und entsprechend darauf reagieren», ärgerte sich Samir Sarac, «oder sollen wir in Zukunft den Match einfach verloren geben, wenn es soweit kommt?» Michael Wyss/ZT

Zofingen - Rotweiss Thun 20:22 (11:10)

BZZ. – 70 Zuschauer. – SR: Bär/Süess. –

Torfolge: 0:1, 2:2, 3:5, 4:7, 9:7, 11:8, 11:10; 11:11, 13:11, 15:12, 15:15, 17:16, 18:18, 18:22, 20:22. – Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Zofingen, 1-mal 2 Minuten gegen Rotweiss Thun.

Zofingen: Frey, Ort (31. bis 33.); Wyder (6), Van Polanen (4), Kuc (1), Zanitti, Miriam Rosen (3), Schmied (1), Decurtins (3), Welti (1), Merkofer (1), Trayer.

RW Thun: Peronino; Moser (7/2), Kleemann (5), Berger, Bernhard (2), Prinzing (3), Leuthold, Rindlisbacher, Plüer (2), Strahm, Zurbuchen (2), Jordi, Oberson (1).

Bemerkungen: Zofingen setzt Rudolf und Roth nicht ein. Thun ohne Balzli, setzt Aegerter nicht ein. 7. Peronino hält Penalty von Wyder (2:3). 60. Frey hält Penalty von Moser (19:22).


 


     
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