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20. 10. 2014, SPL: DHB RW Thun- TVZ Frauen

Zug ist schlicht und einfach besser

Zofingen verliert auswärts gegen den amtierenden Schweizermeister mit 40:23.

Viel zu erzählen gibt es vom gestrigen Spiel leider nicht. Wie erwartet zeigte Leader Zug eine konstante, starke Leistung und siegte verdient. Allerdings rechnete man aus Zofinger Sicht nicht mit einer solch brüskierenden Niederlage. Bis in die siebte Minute vermag man noch gut mitzuhalten, doch ab dem 3:3 erhöhten die Gastgeber das Tempo.

Dies resultierte mit vier hintereinander folgenden Treffern in vier Minuten(7:3), doch auch danach fingen sich die Zofingerinnen nicht wirklich. Fehlwurf als auch technische Fehler wurden von Zug sofort in erfolgreiche Gegenstösse umgemünzt, was schliesslich zum Pausenstand von 20:11 führte. Auch nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste der offensiven Zuger Verteidigung wenig entgegensetzen und mussten ganze zehn Minuten auf den ersten Treffer der zweiten Halbzeit warten.

In dieser Zeit bauten die Gastgeber ihren Zählerstand kontinuierlich zum 26:12 (40.) aus. Als im Verlauf der letzten Viertelstunde Zugs zweite Garde ihren Einsatz hatte, kamen die Zofingerinnen doch noch zu einigen schönen Abschlüssen. Aber alles andere als Resultatkosmetik lag nicht mehr drin. Topscorerin Pascale Wyder traf vier Mal, Nina van Polanen und Snezana Kuz je sechs Mal und trugen damit am meisten zum 40:23 bei.

Der nun wieder als Tabellenführer klassierte LK Zug zeigte gestern einmal mehr, welch ein Selbstvertrauen sich die Mannschaft in den letzten Erfolgsjahren angeeignet hatte und was damit zu machen ist. Dieses fehlt den Zofingerinnen leider noch.

LK Zug – TV Zofingen 40:23 (20:11)

Zug Sporthalle. – SR: Jergen/Zaugg. – Zuschauer: 320. –

Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Zofingen.

Zug: Innes, Krstic; Cavallari (4), Estermann (3), Ganz (3), Geissmann (5), Gwerder (4), Ineichen (1), Javet (4), Masset (2), Scherer (7/4), Schwander (3), Stutz, Traber (4).

Zofingen: Frey, Ort; Decurtins, Kuc (6/3), Merkofer (3), Rosen, Schlegel (1), Schmied (2), van Polanen (6), Welti, Wyder (4), Zanitti (1).


 



     
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