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06. 09. 2013, SPL1 Quali
TV Zofingen Frauen - TV Uster



 

Wichtige Erkenntnisse gewonnen
Die Zofinger SPL-Handballerinnen besiegen im ersten Heimspiel der Saison Uster mit 29:20


Eine durchschnittliche bis gute Leistung reicht dem TVZ, um gegen bescheidene Gäste aus Uster deutlich zu gewinnen. Der 16:34-Klatsche beim Saisonstart am Mittwoch in Nottwil folgt drei Tage später der 29:20-Erfolg gegen Uster. Da stellt sich unweigerlich die Frage, ob sich die Mannschaft von Trainer Samir Sarac gestern derart verbessert zeigte oder ob Uster so viel schlechter war als der erste Kontrahent? «Unsere Leistung war heute sicher besser als am Mittwoch», erklärte Zofingens Topskorerin Soka Smitran, «wir sind deutlich aggressiver in die Partie gegangen.» Trotzdem sei gegen einen schwächeren Gegner noch nicht alles perfekt gewesen: «Nach wie vor haben wir uns zu viele Fehler geleistet, es gibt noch viel Steigerungspotenzial.» Uster zeigte sich nur gerade in den ersten zehn Minuten als vermeintlicher Spielverderber. Die Gäste profitierten in der Anfangsphase von der Nervosität der Einheimischen und konnten bis zum 4:3 die Führung behaupten. Bereits ein erster kurzer Zwischenspurt der Thutstädterinnen reichte aber, um sich ein kleines Polster zu erspielen. Weil die fehlerhaften Zürcherinnen ziemlich genau zehn Minuten keinen Treffer erzielten, zogen die Gastgeberinnen bis in die 20. Minute auf 8:4 davon. Obwohl noch zwei Drittel der Spielzeit bevorstanden, kam dies bereits einer Vorentscheidung gleich. Die Aufsteigerinnen aus dem Aargau bewiesen nämlich früh, dass sie deutlich mehr individuelle Klasse auf das Feld bringen als der Sechste der vergangenen Spar-Premium-League-Saison. An der Spielanlage änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht viel. Die Einheimischen konnten mehr Druck aufbauen und wählten insgesamt den direkteren Weg zum Tor. So betrug der Vorsprung des TVZ bereits nach wenigen Minuten der zweiten Hälfte zehn Tore, die Ustermerinnen hatten mittlerweile die Gegenwehr eingestellt. Verantwortlich dafür, dass die Zürcherinnen nicht schon in der zweiten Runde die zweite zweistellige Niederlage einstecken mussten, war dann vor allem die nachlassende Konzentration der Gastgeberinnen. Tore erzielte der Aufsteiger zwar immer noch in regelmässigen Abständen, doch in der Defensive taten sich mit dem sicheren Sieg im Hinterkopf plötzlich grössere Löcher auf, welche Uster nutzte. Nach den ersten beiden Spielen bleibt für die Thutstädterinnen die Erkenntnis, dass es gegen die Topteams mehr als eine «normale» Leistung braucht, man aber zumindest mit den schwächeren Teams der Liga problemlos mithalten kann. Und nicht nur das, es scheint sogar so, dass mit dem TV Uster bereits der erste von zwei Auf-/Abstiegsrundenteilnehmern gesetzt ist.

Zofingen - Uster 29:20 (15:8)

BZZ. – 100 Zuschauer. - SR: Sager/Rätz.

Torfolge: 0:1, 1:3, 3:4, 8:4, 13:5, 15:8; 18:8, 21:10, 24:15, 26:18, 29:20.

Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Zofingen, 2-mal 2 Minuten gegen Uster.

Zofingen: Frey, Ort (ab 31.); Miriam Rosen (1), Alves (1), Gaberthüel (2), Umbricht, Laura Roth (2), Smitran (8/1), Van Polanen (5), Bachmann (3), Rudolf, Berger (3), Wyder (1), Stephanie Rosen (3).

Uster: Gujer, Peronino (ab 31.); Feller (8/2), Grimm (4), Kündig (1), Portmann, Schmidhauser (2), Kägi (1), Rinderli (1), Zürni (2), Müller (1).

Bemerkungen: Zofingen ohne Decurtins und Welti (beide verletzt). 60. Peronino hält Penalty von Smitran (29:20).


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