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05. 10. 2013, SPL1 Quali
Yellow Winterthur -TV Zofingen Frauen

Hinten Fix, vorne Nix

Zum fünften Spiel in der laufenden Meisterschaft hatten die Frauen aus Zofingen in Winterthur anzutreten. Nach der Niederlage vom letzten Wochenende gegen einen abgeklärten Schweizermeister aus Zug erhofften sich die Aargauerinnen diesen Samstag aus den Fehlern zu lernen, die Fehlerquote zu senken und endlich wieder einmal locker und unbeschwert aufzuspielen.

Mit dem Pausenresultat von 9:6 ist schnell erzählt, dass dieses Unterfangen nur teilweise geglückt ist. Zwar kämpfte die Verteidigung inklusive der Torhüterin sehr ordentlich, aber bei weitem nicht fehlerfrei. Zu oft wurden einfache 1:1 Zweikämpfe verloren und die Gastgeberinnen kamen aus der Nahdistanz oder über die Flügel zu einfachen und schnellen Toren. Die Chancenauswertung in der Zofinger Offensive war ein Debakel. Obwohl sich die Spielerinnen im Angriff bemühten und auch einige vielsprechende Chancen erarbeiteten, waren die Abschlüsse schwach, blutleer und ohne jegliches Selbstvertrauen.

Die zweite Halbzeit schien zunächst denselben Verlauf zu nehmen wie die erste. Winterthur liess den Ball im Rückraum laufen und erwischte die Zofingerinnen Mal für Mal auf dem falschen Fuss. Meistens gelang ihnen eine Überzahl auf der linken Flügelposition, die von Jennifer Murer eiskalt ausgenutzt wurde. Sie war mit 5 Toren aus ebenso vielen Versuchen auch die erfolgreichste Werferin ihrer Mannschaft. Zu diesem Zeitpunkt waren 41 Minuten gespielt und Yellow führte mit 16:10. Gästetrainer Sarac musste auch in diesem Spiel bereits früh in der 2. Halbzeit seine Timeout Karte einsetzen und die zahlreichen Fans aus der Thutstadt ahnten bereits Schlimmes. Unterstützt von Rahel Frey im Tor und den neuen taktischen Inputs kämpften sich die Gäste aber wieder ins Spiel zurück. In der 47 Minute stand es durch den Anschlusstreffer von Soka Smitran nur noch 17: 16 für die Gastgeberinnen. 5 Minuten vor Schluss spielten 6 Zofingerinnen gegen nur 3 Winterthurerinnen da sich ihr Coach im Ton gegen die Schiedsrichter übernommen hatte.

Diese Chance nutzte Barbara Gaberthüel durch einen Doppelschlag zum zwischenzeitlichen 20:20 Ausgleich. Leider musste die Verteidigung aber auch in Doppelter Überzahl einen einfachen Treffer hinnehmen. 30 Sekunden vor Schluss der Partie führte Yellow mit einem Tor Vorsprung. Samir Sarac nahm sein letztes Timeout und erklärte genau wie der letzte Angriff ablaufen sollte. Die trefferarme Partie endete aber mit einer Situation, die für das für das ganze Spiel der Aargauerinnen symptomatisch war: Anstatt mit Selbstvertrauen aufs Tor zu ziehen und den erfolgreichen Abschluss zu suchen, landete ein schlechtes Zuspiel im Seitenaus. Die Spielerinnen von Yellow Winterthur behielten somit beide Punkte in ihrer Halle und dürfen für sich in Anspruch nehmen, von den Flügelpositionen viel effizienter gewesen zu sein.

Yellow Winterthur – TV Zofingen 22:21 (9:6)
Eulach Halle. – 150 Zuschauer.

SR: Oswald, Oswald. -

Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Yellow, 2-mal 2 Minuten gegen Zofingen.

Yellow: Hoenig; Portmann (3), Eggimann, Amstutz (1), Schwaiger, Jugovic (3), Kellerhals (2), Kashani (3), Toifl (3/3), Sievi, Heredia, Murer (5), Andersen (2)

TV Zofingen: Frey, Ort; Rosen M, Alves, Gaberthüel (6/1), Roth Laura (1), Smitran (7), Van Polanen (1), Roth Sandra, Bachmann (3), Rudolf (1), Berger, Wyder (2).





     
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