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13. 01. 2013, SPL2: TV Zofingen Frauen -  GC Amicitia Zürich 24:21 (15:12)



Die «Auszeit» noch rechtzeitig beendet
Zofingen gelingt beim 24:21 gegen GC Amicitia
der Start in die Auf-/Abstiegsrunde



Wenn sich ein Team in der Schlussphase einer Begegnung beim Toreschiessen eine Auszeit von mehr als 13 Minuten nimmt, geht es normalerweise als Verlierer vom Platz. Dass dem TV Zofingen dieses Schicksal gestern zum Auftakt der Auf-/Abstiegsrunde gegen GC Amicitia erspart geblieben ist, spricht für die Leistung vor und nach der «schöpferischen» Pause. «Die Mannschaft hat heute hervorragend gespielt», sagte TVZ-Trainer Peter Joller, «man kann noch nicht erwarten, dass das Niveau über 60 Minuten konstant hoch gehalten werden kann.»

Ganz wohl schien es dem Trainer Mitte der zweiten Halbzeit aber auch nicht mehr zu sein. Nachdem die Thutstädterinnen in der 42. Minute mit 20:15 in Führung gegangen waren, lief im Angriff nicht mehr viel zusammen. Lange vermochte der SPL-Klub GC Amicitia davon aber nicht zu profitieren, erst zwischen der 50. und 54. Minute gelangen den Zürcherinnen drei Treffer in Folge. Plötzlich war die Partie wieder offen und die nach Hochdorf gereisten TVZ-Anhänger mussten befürchten, dass es zu einer Wende kommen könnte. Doch genau fünf Minuten vor dem Ende erlöste Nina van Polanen ihr Team mit dem 21. Tor.
Das war so etwas wie der finale Knackpunkt des Spiels, denn in der Folge konnten die Gastgeberinnen, bei denen erstmals Stephanie Rosen wieder ins Geschehen auf dem Feld eingriff, den Vorsprung verwalten und letztlich den ersten Erfolg in der Auf-/Abstiegsrunde bejubeln.
Was erfreulich endete, war für die Zofingerinnen nicht optimal losgegangen. Eine gewisse Nervosität konnte der TVZ zu Beginn nicht verbergen, was der Oberklassige zu einer frühen 3:0-Führung auszunutzen wusste. Je länger die erste Halbzeit aber dauerte, umso mehr gerieten die Einheimischen in Spiellaune. Eine Umstellung in der Verteidigung und der Wechsel von Soka Smitran vom Aufbau an den Kreis sorgte schliesslich dafür, dass die Thutstädterinnen in der 21. Minute erstmals in Führung gehen konnten. Bis Mitte der zweiten Hälfte zeigten die Gastgeberinnen dann schnellen, attraktiven Handball – und verteidigten vor allem überzeugend. «Nur 21 Gegentore spricht für eine sehr solide Defensive», freute sich Peter Joller, «diesbezüglich mitentscheidend war, dass wir sensationell zurückgelaufen sind und dem Gegner damit keine einfachen Treffer zugestehen mussten.»

Zofingen - GC Amicitia 24:21 (15:12)
Avanti Hochdorf. – 150 Zuschauer.  SR: Keiser/Rottmeier.

Torfolge: 0:3, 2:3, 4:4, 5:8, 8:8, 9:9, 12:9, 13:10, 13:12, 15:12; 15:13, 17:14, 19:14, 20:15, 20:18, 22:18, 23:19, 23:31, 24:21. – Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen Zofingen, 4-mal 2 Minuten inkl. Disqualifikation Wick (55.) gegen GC Amicitia.

Zofingen: Frey, Ort (für einen Penalty); Van Polanen (5), Smitran (4), Wyder (5/1), Gaberthüel (4/1), Decurtins (1), Rudolf, Miriam Rosen (2), Berger (3), Stephanie Rosen.

GC Amicitia: Luchsinger, Levis (18. bis 30.); Wick (3), Ehrismann (2), Hasanaj (1), Müller (3), Schifferle, Schadegg (4), Hälg (1), Riechsteiner (5/1), Brun, Ehrler (2).

Bemerkungen: Zofingen ohne Umbricht (rekonvaleszent) und Laura Roth, setzt Zanitti, Sandra Roth und Welti nicht ein. 12. Wick vergibt einen Penalty (5:6).


Aus dem Archiv:
Spiel TVZ -Amicitia Zürich vom Oktober 09



 



     
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