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13. 02. 2013, SPL2/SPL1: GC Amicitia Zürich TV Zofingen Frauen 19:20



Den psychologischen Vorteil ausgenutzt
Handball SPL/SPL2 Der TV Zofingen entscheidet beim 20:19 gegen GC Amicitia Zürich auch das fünfte Spiel für sich.
«Wir hatten heute das Glück des Tüchtigen», erklärte TVZ-Assistenztrainer Martin Accola nach dem knappen Erfolg seines Teams bei GC Amicitia, «wir müssen uns bewusst sein, dass es diesmal auch hätte anders ausgehen können.»


Was öfters bei einem Wochentagsspiel zu beobachten ist, widerfuhr gestern auch den Thutstädterinnen in Zürich. Zu Beginn brachten die Gäste kaum einen Fuss vor den anderen. Daraus schlugen die Einheimischen, die erst einen Punkt auf ihrem Konto hatten, Profit. Schnell führte GC Amicitia mit 5:1 und die sich viele Fehler leistenden Zofingerinnen liefen Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Doch glücklicherweise konnten sich die Gäste auf eine starke Torhüterin Rahel Frey verlassen. So schafften es die Thutstädterinnen, obwohl auch in der Folge das richtige Tempo fehlte, bis in die 23. Minute wieder zum Gegner aufzuschliessen (7:7). Die Freude allerdings währte nur kurz, einige technische Unzulänglichkeiten später ertönte die Pausensirene und der Gastgeber hatte sich wieder einen kleinen Vorsprung (10:7) erarbeiten können.
Spannend bis zum Schluss
Nach dem Seitenwechsel fanden die Gäste schneller in die Partie zurück. GC Amicitia scheiterte mehrmals an seiner Ungenauigkeit im Abschluss und sah sich schon bald wieder gleichauf mit dem TVZ. Dennoch konnten die Zürcherinnen die Führung bis in die 46. Minute verteidigen, ehe sich die Zofingerinnen mit einem kleinen Zwischenspurt am Kontrahenten vorbeidrängten.
In der Folge lag das Team von Trainer Peter Joller stets zwei oder drei Längen voraus. Doch selbst, als nur noch etwas mehr als zwei Minuten zu spielen waren und der TVZ mit 20:17 führte, gaben die Einheimischen noch nicht auf. Als GC Amicitia dann 45 Sekunden vor dem Ende der 19:20-Anschlusstreffer gelang, wurde es noch einmal richtig spannend. Die Zofingerinnen liessen sich die Butter aber nicht mehr vom Brot nehmen und verdienten sich damit bereits die Auf-/Abstiegsrunden-Punkte neun und zehn. (tvz/mwy)

GC Amicitia Zürich - Zofingen 19:20 (10:7)
Saalsporthalle. – 50 Zuschauer.
SR: Hess/Zimmermann.
Torfolge: 2:0, 2:1, 5:1, 6:3, 7:7, 10:7, 10:8, 12:10, 13:13, 14:13, 14:16, 15:18, 17:19, 17:20, 19:20. –

Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 1-mal 2 Minuten gegen Zofingen.

GC Amicitia: Luchsinger, Levis; Wick (4/1), van Roost (3/1), Hasanaj, Hälg (1), Schifferle (2), Müller, Riechsteiner (5), Brun (1), Kiss (1), Schadegg (2), Ehrler.
Zofingen: Frey, Ort; Miriam Rosen, Smitran (5), Welti, Zanitti, Van Polanen (2), Sandra Roth, Rudolf, Berger (1), Decurtins (2), Wyder (7/2), Stephanie Rosen (3).

Bemerkungen:
Zofingen ohne Gaberthüel (verletzt) und Umbricht (rekonvaleszent).
56. Frey hält einen Penalty von van Roost (17:19).

 

 



     
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